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Spechtsbrunn °C
  22.10.2017 Ferienhaus Ostsee
Dies ist eine sagenhafte Geschichte, geschrieben von Frau Margit Schiffner: Den "Blauen See" gibt es tatsächlich. Aber es führt kein Hinweisschild dort hin.
Mareile lebte in einem kleinen Dorf in der Nähe des Rennsteigs. Sie war ein fröhliches Kind - und sie war voller Herzensgüte. Ihre Eltern liebten sie sehr, war sie doch ein bisschen Licht, ein Sonnenstrahl in ihrem ärmlichen Dasein dort oben in der Bergeinsamkeit.
Der Vater ging in die nahe gelegenen Schieferbrüche arbeiten, und ein klein wenig Land gab´s für Korn und Kartoffeln. Die Mutter versah umsichtig Haus und Hof. Zwei Ziegen und ein Schwein halfen, daß es zum Nötigsten für´s Leben reichte. So gingen ein paar Jahre in´s Land und die Frau sah wieder Mutterfreuden entgegen. Die Zwillinge Liese und Lotte nahmen sie sehr in Anspruch, und als ein Jahr darauf Brüderchen Karl zur Welt kam, da waren ihre Kräfte aufgezehrt und sie wurde nimmer gesund. Nun musste die Erstgeborene die Mutterstelle vertreten und schuften und rackern von früh bis spät. Sie musste kochen, backen, waschen, das Vieh versorgen, die Kleidung instand halten - dem armen Mädchen blieb wenig Zeit, an sich zu denken. Auch die kleinen Geschwister halfen mit. Karlchen holte Äste und Pilze aus dem Wald. Liese und Lotte mussten die Ziegen hüten, damit das Heu über den Winter reichte. Jedoch die beiden Kleinen tollten unbekümmert umher, so dass sie gar nicht bemerkten, wie Heppel, die brave Braune, sich mehr und mehr von der Bergwiese unterhalb des Rennsteigs entfernte. Weinend liefen sie heim. Was sollte werden, wenn die Ziege verschwunden blieb? Alle machten sich auf zur Suche. Mareile lief durch Gebüsch und Gräben, den schmalen Pfad über die riesigen Schieferhalden und rief, bis sie urplötzlich auf einem Felsen stand, der jäh abfiel in einen kleinen See. Vorsichtig spähte sie hinab in die Tiefe. Wie heimelig es hier war. Blau schimmerte das Wasser, wie ein gütiges Mutterauge. Die schlanken Fichten standen hoch und feierlich gleich einem Dom. Sie spiegelten sich im Wasser und die Felswand daneben strahlte im Licht der Abendsonne, als wäre sie eine Burg mit Türmchen und Zinnen. Nach Norden zu lud ein saftiggrüner Moosteppich zum Verweilen ein. Mareile setzte sich und sah gebannt hinab. Ach, nur ein wenig ausruhen und neue Kräfte sammeln! War das Mareile etwa eingenickt? Mit einem Male sah sie auf den Zinnen der geheimnisvollen Burg einen Prinzen - strahlend schön - der ihr zuwinkte: Komm! Das Mädchen schrak empor und rannte zu Tale durch den dämmernden Wald, Schrecken und Freude zugleich in ihrem jungen Herzen. Hatte nicht die Großmutter schon von hilfreichen Feen und freundlichen Prinzen erzählt? Ganz in ihre Gedanken versunken, hätte sie beinahe den Vater mit der Braunen am Strick übersehen. Zeit vergeht, ob sie gut oder schlecht ist. Und obwohl es kaum Platz für Träume gab, hielt Marie doch das Geheimnis vom Blauen See als kostbaren Schatz fest in sich verschlossen. Mit der all zu frühen großen Sorge um ihre Familie ging auch des Mädchens Jugend, ehe sie noch recht erblühte. Frühzeitig beugten sich die Schultern nach vorn, als ob sie ständige Last trügen, und das einstmals hübsche und fröhliche Gesicht war verhärmt und grau. Als die Geschwister versorgt und aus dem Haus waren, da war es für Mareile zu spät, selber zu heiraten. Weil nun die Lies über´m Berg drüben ihr erstes Kind gebar, machte sich Mareile auf, ihrer Schwester im Kindbett beizustehen. Ihr Schwager aber war der Armen nicht gut gesonnen. "Schick sie weg, sie bringt uns noch die Schwindsucht in´s Haus!" Am nächsten Morgen, als noch alles schlief, schlich sich Mareile davon. Nein, niemand sollte ihre Tränen sehen! Der Wind pfiff droben auf dem Kammweg und die Kälte kroch durch das dünne Kleid und das wollene Umschlagtuch, das der Großmutter einst gehörte. Es hatte frisch geschneit und wären nicht die alt vertrauten Bäume gewesen, man hätte den Weg und Steg nicht finden können. Das Mareile musste sich über alle Maßen plagen, und die mageren, fahlen Wangen färbten sich rot dabei. Oder war es gar ein Fieber, dass sie erfasst hatte? Taumelnd stand sie unvermittelt am Rande des Sees. Da, wo im Sommer das weiche Moos einlud zum Hinabgehen an das blau schimmernde Wasser, lagen nun tausende Schneekristalle und blitzten in der Sonne. Kristall trug auch der See selbst an seinem Rande - durchschimmernd oder weiß, in mannigfaltigen Formen. Leicht kräuselten die Wellen das Schattenbild der hohen Bäume und der Felswand im See. Still war hier die Welt, und wie sie so schaute, wurde es friedvoll auch in ihrem Herzen. Sie beugte sich über das Wasser. Da sah sie eine lächelnde, schöne Frau und auf den Zinnen der Burg lächelte der Prinz ihr zu. Jetzt stieg er einem Nebel gleich aus dem Wasser und hüllte sie mit seinem weißen Mantel ein. Und sie hörte ein sanftes Raunen, wie Windspiel im Gezweig: "Du gutes Menschenkind, komm! Liebste, du warst so lange fort! Komm zu mir, du wirst es gut haben!" Als der Winter verging und Großmutters Tuch am See freigab, wurde es zur Gewissheit, dass die Marei nicht mehr zurückkehrt. Nun weinten alle und sagten: "Ach, sie hatte ja so gar nichts Schönes in ihrem Leben!" Woher auch - woher - sollten sie wissen, dass Mareile doch noch ihr Glück gefunden hatte?.

Die Namensdeutung „Richtstatt“ ist umstritten.
Wally Eichhorn-Nelson hat uns mit der „Sage von der Richtstatt“ eine recht tragische Geschichte überliefert.

Demnach soll unweit der Teufelskanzel am Beginn des Arnsbachtales eine Ritterburg gestanden haben. Dort oben herrschte ein schon betagter aber noch gewaltiger finsterer Mann. Seine noch recht junge Gemahlin stammte aus dem lieblichen Frankenlande, die droben in der rauhen Waldeinsamkeit nicht froh werden mochte. Es kamen oft junge Knappen, um das Kriegshandwerk zu erlernen.
Einmal war einer dabei, der ihrem sanften Wesen nur zu gut entsprach und überdies aus ihrer Heimat stammte. So fanden sich beide schnell zusammen und der Wunsch nach einer gemeinsamen Flucht wurde schon bald in die Tat umgesetzt. In einer dunklen Nacht flohen sie über den Rennsteig, doch bald schon holte Hartmut von Tann mit seinen Gefolgsleuten die beiden ein.
An der Richtstatt war die wilde Jagd zu Ende. Der Herrscher hielt ein grausames Gericht. Zwar gab er beiden noch eine Chance, wenn sie schwören würden, fortan von einander zulassen, doch ihre Liebe war stärker als die Furcht vor dem Tode. Beide wurden sogleich an Ort und Stelle hingerichtet und daselbst verscharrt..
Es war für die deutschen Lande eine furchtbare Zeit, die Jahre in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Raubend und Plündernd zogen die Landsknechtshaufen durch das Land, überall Schrecken, Not und Elend verbreitend. Menschen wurden gequält, erschlagen, erstochen, erwürgt, Dörfer und Städte verwüstet, niedergebrannt. Niemand war sicher, man wusste nicht, wer Freund und wer Feind war.
Die Bewohner der Dörfer in den Waldtälern schützte der dichte Wald, der den herannahenden Landsknechtstruppen die Sicht nahm. Nur der Rauch der Herdfeuer, ein Hahnenschrei oder das Brüllen einer Kuh, das Klappern einer Mühle oder das Hämmern der Schmiede konnten zum Verräter werden. Und dann war es um das Dorf, Vieh und Menschen geschehen. Oft blieben nur Schutt und verkohlte Balken von dem übrig was Menschen in jahrzehntelanger harter Arbeit voller Entbehrungen geschaffen hatten, was ihnen ihr kärgliches Leben sicherte.
Noch heute künden Namen von Dörfern, die so zerstört wurden wie Albersdorf in der Nähe von Spechtsbrunn, nach dem heute noch ein Flurteil benannt ist.
Manche Bewohner schützten ihre Dörfer durch verschiedene Maßnahmen und bewahrten sie so vor Entdeckung und Zerstörung. So auch die Bewohner Hasenthals, von denen die Sage folgendes berichtet:

An einem heißen Sommertag der ersten Jahre des Dreißigjährigen Krieges liegt der Ort Hasenthal, geschützt vor der Sicht in der Gegend herumziehender Marodeure, fast menschenleer da. Jeder geht seiner Arbeit nach auf dem Felde, am Kohlenmeiler, im Haus, im Wald. Nur die Kinder spielen auf dem Hof, kichern manchmal leise, von den Eltern immer wieder zu solch vorsichtigem Verhalten angehalten.
Es geht seit Tagen das Gerede um, dass wieder umherziehende Landsknechte die Gegend unsicher machen. Was wird, wenn der Ort entdeckt, die Menschen misshandelt oder gar getötet, die Ställe, Scheunen und Wohnungen ein Raub der Flammen werden?
Angst befällt deshalb jeden, wenn ein ungewohntes Geräusch aus dem Wald zu hören ist. Sind das Landsknechte zu Pferde oder zu Fuß? Oder war es ein Tier, dass dieses Geräusch verursacht? Not macht ja erfinderisch, sagen die Leute auch heute noch.

So kommt auch der Schultheiß damals auf den Gedanken, die Hirten, die sonst auf den Waldwiesen das Vieh hüten, als Wächter einzusetzen. Das Vieh lässt man in den Ställen oder in unmittelbarer Hausnähe. Die Hirten aber halten auf den umliegenden Höhen in größerer Entfernung vom Ort Wache. So auch ein junger Bursche an dem Wege in Richtung Vorwerk, oben auf der Höhe. Drückende Schwüle und die Stille des Waldes machen den Burschen müde, und so sucht er sich den Schatten einer mächtigen Buche, deren Stamm zwei Paar Männerarme gerade noch umfassen können. Die Versuchung, sich an den Stamm zu setzen und den Rücken daran zu entspannen, ist halt doch zu groß, als ihr zu widerstehen. Den knorrigen Buchenast, der ihm als Stock und notfalls als Waffe dient, legt er griffbereit neben sich. Man kann ja nie wissen, welches wilde Getier sich nähert, schließlich gibt es in den Wäldern noch Wölfe und Luchse, die sich manchmal in die Nähe menschlicher Behausungen oder Herden wagen. Die Sonne hat ihren Höchststand erreicht, die Schwüle auch, kein Blättchen regt sich. Wen wundert es, wenn der junge Bursche am Stamm der Buche schließlich schläft?

Plötzlich ein lautes Knacken!
Erschrocken fährt der Bursche hoch und greift nach dem Ast. Der Schreck wird zum Entsetzen, als er von der Waldsenke her zwischen den Bäumen einen Landsknecht sich nähern sieht, der offensichtlich als vorausgeschickter Späher die Gegend erkunden und bei Entdeckung eines Dorfes durch Trompetensignal seine Kumpane informieren soll.
Was nun?
Gewarnt werden können die Bewohner nicht mehr, um die Feuer zu löschen, das Vieh in die entlegenen Waldtäler zu treiben und sich selbst in Sicherheit zu bringen. Den Burschen durchzuckt es blitzartig: Das Dorf, wir alle sind verloren!
Der Späher darf Hasenthal nicht verraten! So versteckt er sich hinter dem mächtigen Baumstamm, den buchenen Ast mit beiden Händen fassend, lässt den Landsknecht mit seiner Trompete vorbei und schlägt ihm von hinten mit ganzer Kraft den knorrigen Ast über den Kopf. Tödlich getroffen sinkt der Späher zu Boden, der Bursche aber rennt so schnell er kann den schmalen Steg durch den Wald hinab ins Dorf, alarmiert die Bewohner und rettet so Menschen, Vieh und Dorf. Erst gegen Abend verscharrt man den Erschlagenen an Ort und Stelle.
Einhundert oder mehr Jahre später erteilt der Herzog die Erlaubnis zum Holzeinschlag und zur Rodung des Gebietes auf der Höhe für die Gewinnung neuer Weideflächen. Dabei, so erzählt die Sage, stößt man auf ein menschliches Gerippe mit einer alten Trompete. Seither heißt dieser Flurteil auf der Höhe „Trompeter“.

(Rudolf Dinter).
Wer schon einmal von Eschenthal nach Christiansgrün gelaufen ist, der kam an einem idyllisch gelegenen See vorbei: dem Verlorenen Wasser. Um diesen See ragt sich eine Sage, die wir Ihnen nun erzählen möchten:
Im See hauste vor Jahrhunderten ein Wassermann, der hatte sieben wunderschöne Töchter. Diese hatten blondes, leuchtendes Haar und grüne, dunkle Augen (so wie das Wasser des Sees). Diese Mädchen mischten sich bei Festen in den umliegenden Orten unter die Menschen und tanzten mit den jungen Burschen. Jedoch zeigte ihre weiße Haut nie ein leichtes Erröten und auch die Hände lagen immer kalt auf der warmen Haut der Burschen. Sie verließen das bunte Treiben immer um kurz vor 23:00 Uhr und keiner der Verehrer konnte Ihnen folgen. Dem Einen oder Anderen gelang es zwar, sie bis zum Waldrand zu begleiten, ab da verlor sich aber dann die Spur der Mädchen.
Eines schönen Tages fand wieder so ein Fest statt. Ein junger, recht ruhiger Mann verliebte sich in eines der weiblichen Wesen und wollte sie nicht mehr verlieren. Auch sie verließ wieder kurz vor 23:00 Uhr das Fest und er folgte ihr. Am Waldesrand hielt er sie dann innig fest. Sie sträubte sich und ihr eisiges Herz verbrannte ihn fast. Er ließ aber nicht von Ihr ab. Und so ging seine Wärme auf sie über und sie wurde ein Mensch mit all den Sehnsüchten, Ängsten und Glücksgefühlen, die wir Menschen nunmal haben. Sie zog zu ihm in sein kleines Häuschen, vergaß mit der Zeit die Schwestern und den See und kurz nach der Hochzeit stellten sich Mutterfreuden ein. Das kleine Mädchen besaß das selbe blonde Haar wie die Mutter und auch die tiefgrünen Augen. Sieben glückliche Jahre vergingen.
Das Mädchen hatte viele Spielkameraden, mit denen es durch die Wälder und über die Felder streifte. Eines Tages kamen sie zu dem Verlorenen Wasser. Natürlich fanden alle den See spannend, das Mädchen jedoch sah als einzige die Schwestern ihrer Mutter, die ihr freudig zuwinkten und ihr zuriefen. So stieg sie in das Wasser. Die Kameraden konnten nichts tun und liefen in den Ort, um die Eltern zu informieren. Daraufhin lief die Mutter, die sich nun wieder an die Schwestern erinnerte, zum See und lief ebenfalls hinein. Auch sie konnte nicht mehr gerettet werden und versank unauffindbar. Ihr Mann, der keinen Sinn mehr in seinem Leben sah, zog fort. Keiner weis, wohin ihn sein Schicksal geführt hat.
Die fabelhaften Schwestern tanzen in mancher Nacht noch heute in wallenden Kleidern über die Wiesen, sie wissen ja nichts von Sehnsucht, Liebe und Schmerz. Die Eine, die für sieben Jahre ein Mensch sein durfte, sitzt dann weinend am See.....
Der Teufelskanzel gegenüber stand auf hohem Berge die Drachenburg. Der Ritter, ein finsterer Mann, hatte eine einzige Tochter, die er streng bewachte. Dennoch geschah es, dass sie einen jungen Ritter lieb gewann. Als dieser ihre Hand begehrte, erkannte der Burgherr in ihm den Sohn seines Todfeindes. Hohnlachend und mit Schmähworten wurde die Werbung abgewiesen. Da erhob der Jüngling drohend die Faust und schwur, dass dieser Schimpf nicht ungerächt bleiben solle.
Dem Burgherr aber wurde Angst, denn seine Burg war teilweise sehr baufällig. Sorgenvoll ging er umher, und ruhelos verbrachte er die Nächte. Da hatte er einen Traum. Der Teufel erschien ihm und versprach, in einer Nacht bis zum Hahnkrähen eine starke Mauer um seine Burg zu bauen. Dafür verschrieb ihm der Burgherr seine Tochter. Der Teufel hielt Wort. Nur noch der Schlussstein fehlte.
Eben schleppte er ihn in der Luft herbei. Da krähte der Hahn, und krachend schmetterte der Satan den mächtigen Stein zur Erde. In Schweiß gebadet erwachte der Burgherr.
Monatelang blieb alles ruhig.
Der Burgherr eilte hinauf zum Turme, um selbst Umschau zu halten. Zu groß war die Zahl der Feinde! Da dachte er in seiner Not an seinen Traum und an die Macht des Teufels. Ihn will er zur Hülfe rufen! Plötzlich aber fährt ein Blitzstrahl hernieder, krachend hallt der Donner, der ganze Berg erbebt. Ein fürchterliches Gewitter entlädt sich.
Sinnlos vor Furcht und Schrecken eilt der Schlossherr hinaus in den Wald. Da! ein neuer Schlag, und plötzlich steht die Burg in Flammen. Der junge Ritter aber, der währenddessen den Berg erklommen hat, eilt hinein ins brennende Gebäude, um seine Braut zu retten. Bald kehrt er wieder, die Jungfrau im Arm. –Das Schloss sinkt in Schutt und Asche; den Ritter vom Drachenfels aber findet man der Burg gegenüber auf mächtigem Steine. Dort liegt er hingestreckt, vom Blitz erschlagen. Der Teufel hat ihn geholt.
Bis auf den heutigen Tag aber heißt dieser Felsen „die Teufelskanzel“..
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